Was hat die digitale EKD-Synode 2021 aus Bremen eigentlich beschlossen?

Präses Anna-Nicole Heinrich spricht auf der EKD-Synode 2021
© epd-bild/Jens Schulze
Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich auf der der digitalen EKD-Synode 2021 aus Bremen.
So geht's weiter
Was hat die digitale EKD-Synode 2021 aus Bremen eigentlich beschlossen?
Wir haben alle wichtigen Entscheidungen der 2. Tagung der 13. Synode der EKD im Überblick zusammengestellt.

Ausschuss für Diakonie, Bildung und Jugend

Synodale Verpflichtung zum Thema Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt: Die 128 Synodalen stimmten einer Beschlussvorlage zu, die vorsieht, eine synodale Kommission zum Thema Aufarbeitung und Prävention einzurichten. Der Antrag erhielt 104 Stimmen. Darin heißt es, dass das Thema Missbrauch wiederkehrend auf den Jahrestagungen der Synode auf der Tagesordnung stehen soll. Die synodale Kommission soll die Synodentagungen inhaltlich vorbereiten und dazu auch mit anderen Stellen in der EKD, externen Experten und Betroffenen zusammenarbeiten. "Das Präsidium trägt dafür Sorge, dass auch Perspektiven von betroffenen Personen zur inhaltlichen Arbeit der Synode einfließen und mit ihnen diskutiert werden", heißt es wörtlich in dem Beschlussantrag. | zum Beschlusstext | Text: EKD-Synode will Betroffenenbeteiligung verbessern|Kommentar: So geht es nicht weiter! |Text: Bischöfin Fehrs zu Betroffenen: "Es tut mir sehr leid" |EKD-Präses zu Missbrauch: "Wir beanspruchen nicht die Deutungshoheit"

Entfristungen in der Fachstelle sexualisierte Gewalt: Mit 97 Ja-Stimmen beschloss die Synode, dass die Stellen in der Fachstelle im EKD-Kirchenamt entfristet werden. Bislang galten sie als Projektstellen und waren bis 2023 befristet. Die Änderung des Stellenplans werde mit dem nächsten Haushaltsbeschluss vorgenommen, hieß es. | zum Beschlusstext 

Betroffenenpartizipation verstärken und neu ausrichten: Nach der Aussetzung des Betroffenenbeirats fordern die Delegierten der EKD-Synode, dass schnell eine nachhaltige, neue Struktur der Betroffenenbeteiligung gefunden wird. Die Synode begrüßt den grundsätzlichen Plan einer Vernetzungsplattform, um Betroffene zu stärken und einer Vereinzelung entgegenzuwirken. Bei der Betroffenenpartizipation müssen viele Aspekte wie Kommunikationswege und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Beteiligung, Fragen der Aufwandsentschädigung, der internen Regeln und der Vernetzung mit anderen Gremien und Stellen gemeinsam diskutiert und gefunden werden. Auch die Frage einer externen Begleitung durch eine dritte unabhängige Person oder Stelle oder eine dortige Anbindung sollte offen beraten werden.

Das Kirchenamt der EKD wird beauftragt, bei der Aufstellung des Haushaltes 2023 und der mittelfristigen Finanzplanung die erforderlichen finanziellen Voraussetzungen zu schaffen.| zum Beschlusstext |Text: Betroffene fordern von EKD Beteiligung auf Augenhöhe

Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit in der Bildungsarbeit: Parallel zur UN-Klimakonferenz in Glasgow hat sich auch die EKD-Synode mit den Themen Nachhaltigkeit, Globalisierung und globaler Gerechtigkeit in der Bildungsarbeit beschäftigt. Mit 100 Ja-Stimmen wurde ein Beschluss angenommen, der die Intensivierung der genannten Themen in der Bildungslandschaft fördern soll. Die EKD-Synode bittet die Gliedkirchen um die nötige Finanzierung dieser Arbeit und regt außerdem die Umweltzertifizierung aller Bildungseinrichtungen an.| zum Beschlusstext

Kinder- und Jugendarmut bekämpfen: Die Corona-Pandemie hat eine sowieso schon besonders verletzliche und gefährdete Gruppe hart getroffen: die von Armut betroffenen Kinder und Jugendliche. Man wolle mit und für die Kinder und Jugendlichen die Probleme angehen - dabei stünden unter anderem Partizipation, die materielle Absicherung ohne Stigmatisierung sowie eine substantielle Absicherung der Bildungseinrichtungen sowie soziale Dienste und Hilfeangebote im Vordergrund. Dafür solle der Rat der EKD bei der Bundesregierung werben. Außerdem bittet der Ausschuss, dass man in den eigenen kirchlichen Einrichtungen den Blick schärfen und intensiv Hilfe leisten möge. Die EKD-Synode schließt sich diesem Plädoyer mit 93 Ja-Stimmen an.| zum Beschlusstext

Absenkung des Alters für das aktive Wahlrecht: Immer wieder gibt es in der Gesellschaft die Debatte darüber, ab wann Jugendlichen das Wahlrecht zugestanden werden sollte. Auf kommunaler, landes-, bundes- oder auch europäischer Ebene gelten verschiedene Regelungen. Der Ausschuss für Diakonie, Bildung und Jugend legte der EKD-Synode den Beschlussvorschlag vor, man möge die Absenkung des Alters für das aktive Wahlrecht auf 16 Jahre auf allen Ebenen fordern. Ziel sei es, mit diesem Beschluss einen Impuls zu setzen und Partizipation zu stärken. Der Beschluss wurde mit 71 Ja-Stimmen angenommen.| zum Beschlusstext

Aktionspläne Inklusive Kirche entwickeln und sozialraumorientiert umsetzen: Die evangelische Kirche soll offen sein - für alle Menschen. Doch Hürden und Hindernisse werden manchmal gar nicht als solche wahrgenommen, wenn sie einen nicht selbst betreffen. Damit Kirche auch wirklich eine sozialraumorientiere, inklusive Kirche wird, bittet die Synode die Landeskirchen und die gliedkirchlichen Diakonischen Werke,  Aktionspläne zur Gestaltung inklusiver Kirche zu entwickeln und sozialraumorientiert umzusetzen beziehungsweise vorhandene Aktionspläne weiterzuentwickeln. Der Ausschuss für Jugend, Diakonie und Bildung plädiert für die Einrichtung eines Beirats "Inklusive Kirche", der diesen Prozess unterstützt und zur Weiterentwicklung motiviert. Dieses Vorhaben bestätigt die Synode mit 85 Ja-Stimmen.| zum Beschlusstext

Ausschuss Kirche, Gesellschaft und Bewahrung der Schöpfung

"Die Zeit ist jetzt - Auf dem Weg zur Klimaneutralität": Ausschussvorsitzender Hans-Peter Strenge greift auf, was die neugewählte Ratsvorsitzende bereits in ihrer Antrittsrede beteuerte: Die EKD muss sich mehr für den Klimaschutz einsetzen. Die Kirche sei weit hinter ihren selbst gesteckten Zielen geblieben, sagt Strenge und beantragt, eine kirchenweite Roadmap gegen den Klimawandel auszuarbeiten. Das sehen die Synodalen wohl genauso und verabschieden den Beschluss mit 91 Ja-Stimmen, einem Gegenvotum und zwei Enthaltungen.

"Niemanden preisgeben": Die schrecklichen Bilder des Abzugs der USA aus Afghanistan hallen nach. Auch in der Ausschusssitzung spielt das Thema eine massive Rolle. Die Synodalen betonen die Bedeutung mit 93 Ja-Stimmen für den Antrag "Niemanden preisgeben". Laut des Beschlusses, will sich die EKD dafür einsetzen, dass Rettungsmaßnahmen aus Afghanistan fortgeführt werden. Geflüchteten in Deutschland soll außerdem ein sicherer Aufenthaltsstatus gewährleistet, Familiennachzug vereinfacht und beschleunigt werden. Weiterer Ankerpunkt: ein bundesweiter Abschiebestopp nach Afghanistan.

Familiennachzug stärken und beschleunigen: Kinder brauchen ihre Eltern und Familien gehören zusammen – unabhängig von Herkunft, Glauben oder Staatsangehörigkeit. Das sieht die EKD-Synode als humanitären Grundsatz von Familiennachzug geflüchteter Menschen und hat den entsprechenden Antrag mit 87 Ja-Stimmen verabschiedet. Neben der Beschleunigung der Verfahren, fordert die Synode Personalaufstockung in den Auslandsvertretungen oder das Abbauen bürokratischer Hürden durch Videointerviews.| zum Beschlusstext

AnkER-Zentren: Einigkeit herrscht bei der Abstimmung zur Beschlussvorlage, sogenannte Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückkehrzentren (kurz: AnkER-Zentren) abzuschaffen. Schutzsuchende müssten teilweise Jahre in diesen Erstaufnahmeeinrichtungen der Bundesländer leben, heißt es im Antrag. In den Zentren werde dazu die Flüchtlingsaufnahme eng mit einer möglichen Ausreise oder Abschiebung verbunden, was zu einer Retraumatisierung führen könne. Stattdessen will die EKD-Synode eine Erstaufnahme fördern, die Geflüchteten ein gutes Ankommen ermögliche. 71 Synodale stimmen dafür, sieben dagegen.| zum Beschlusstext

Einhaltung der Menschenrechte als Bedingung für die Vergabe von sportlichen Großveranstaltungen: Mit Blick auf die WM in Katar vergeht so manchem Fußballfan die Freude. Immer wieder macht das sportliche Großereignis wegen Ausbeutung und moderner Sklaverei negative Schlagzeilen. Die EKD-Synode will nun die Einhaltung der Menschenrechte als Bedingung für die Vergabe solcher sportlichen Events stellen. Der entsprechende Antrag wurde mit 79 Ja-, zwei Nein-Stimmen und sechs Enthaltungen beschlossen.| zum Beschlusstext

Weiterarbeit am Friedensthema - Alternative Zeremonien: Gibt es eine Alternative zum großen Zapfenstreich? Und wenn ja, wie zollt man zurückkehrenden Soldat:innen am besten den nötigen Respekt? Der Ausschuss Kirche, Gesellschaft und Bewahrung der Schöpfung formuliert, dass er die Gefahr sehe, dass der als „Gebet“ angekündigte Einsatz des Liedes "Ich bete an die Macht der Liebe" beim großen Zapfenstreich militärische Einsätze als religiös überhöht erscheinen ließe. Außerdem könnten sich Menschen anderen Glaubens ausgegrenzt fühlen. Eine alternative Form der öffentlichen Würdigung müsse gefunden werden. Diesen Antrag diskutieren die Synodalen durchaus kontrovers, bevor sie ihn mit 65 Ja-, 11 Gegenstimmen und 24 Enthaltungen zur beschlossenen Sache machen.| zum Beschlusstext

Friedensbeauftragung: Nach der Verabschiedung des bisherigen Friedensbeauftragten Renke Brahms am Dienstagabend will die Synode der EKD einen Nachfolger für das Amt finden. Laut Beschluss, der von 92 Synodalen abgenickt wurde, soll ein:e Kandidat:in gefunden werden, die ein leitendes geistliches Amt bekleidet.| zum Beschlusstext | Renke Brahms verabschiedet sich als EKD-Friedensbeauftragter

Rechtsausschuss

Unterstützung Betroffener sexualisierter Gewalt in kirchlichen Disziplinarverfahren: Die EKD-Synode erkennt die besondere Belastung an, der Betroffene sexualisierter Gewalt in kirchlichen Disziplinarverfahren ausgesetzt sind, und will deshalb Maßnahmen ergreifen, um Betroffene in diesem Verfahren zu entlasten. Das Kirchenamt der EKD soll nach Beschluss der Synode nun in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen die einschlägigen Rechtsnormen der EKD überprüfen und wo möglich ergänzen. Zu prüfen seien insbesondere Schutzmaßnahmen und gesonderte Begleitungs- und Informationsrechte. Einen Bericht zu möglichen Maßnahmen und deren Umsetzungsperspektive erwartet die Synode auf der nächsten Tagung im November 2022.|zum Beschlusstext | Text: Die Kirche und ihr Umgang mit sexualisierter Gewalt |Text: Bischof Christoph Meyns fordert schärferes Disziplinarrecht

Weiterentwicklung der Geschäftsordnung der Synode: Seit Beginn der Corona-Pandemie musste in sehr vielen Bereichen umgedacht werden - die digital durchgeführten ersten beiden Tagungen der 13. Synode der EKD haben deutlich werden lassen, dass die Verfahrensabläufe zu Beginn der Synodalperiode für die Synodalen transparenter gestaltet und nachvollziehbarer vorbereitet werden sollten. Das Synoden-Präsidium hat bis zur nächsten Tagung Zeit, sich mit diesen Fragen und den eventuellen Änderungen der einschlägigen Rechtsnormen zu beschäftigen und alles nötige in die Wege zu leiten. | zum Beschlusstext

 

Zukunftsausschuss

Kommunikations- und Partizipationsstrategie der Kirche im digitalen Wandel: "Kommunikation ist alles im christlichen Glauben – digital wie analog", eröffnete Peter Böhlemann vom Zukunftsausschuss die Beschlussvorlage zur „Kommunikations- und Partizipationsstrategie der Kirche im digitalen Wandel“. In Zukunft soll großes Augenmerk auf die strategische Kommunikation gelegt werden. Aufbauend auf einer kurzfristig zu erstellenden Analyse soll eine zielgruppenadäquate Kommunikations- und Partizipationsstrategie erarbeitet werden, aus der konkrete Einzelmaßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Für die Erhebung der Bedarfe der verschiedenen Zielgruppe durch externe Beratung dürfen bis zu 75.000 Euro eingesetzt werden. Außerdem soll eine Analyse der evangelischen Kommunikation (unter anderem in den sozialen Medien) durchgeführt werden sowie eine Auswertung der "neuen", auch digitalen Formen von Kirchlichkeit erstellt werden. Diesem Beschluss schlossen sich 78 Delegierte der Synode an, zehn enthielten sich und eine Person stimmte dagegen. | zum Beschlusstext

Kirche Kunterbunt: Abgelehnt wurde die Beschlussvorlage zur Förderung des Projekts "Kirche kunterbunt". Dabei handele es sich um ein Einzelprojekt der Fresh-X-Bewegung auf EKD-Ebene und eine solche singuläre Förderung sei angesichts der Einsparungsbemühungen nicht begründbar.

Finanzierung der Evangelischen Journalistenschule: Die Finanzierung der EJS beschäftigte den Zukunftsausschuss erneut. Man schloss sich jedoch dem Votum des Rats der EKD an, der sich mit dem Konzept der EJS befasst und sich gegen eine Erhöhung der Gesellschaftereinlage des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik gGmbH entschieden hat. Die Ablehnung des Antrags wurde von 76 Mitgliedern der Synode unterstützt. |Text: EKD gibt kein zusätzliches Geld für Evangelische Journalistenschule

Ausschuss Ökumene, Mission und Europa

Weltweite Impfgerechtigkeit: Die Synode hat mit 82 Stimmen und 9 Enthaltungen beschlossen, dass der Rat der EKD sich gegenüber der Bundesregierung und den EU-Institutionen dafür einsetzt, dass die Verteilung der Covid-19-Impfstoffe gerechter gestaltet wird und weltweit gefährdete Gruppen vorrangig versorgt werden; die globale Impfplattform COVAX besser und schneller mit Impfstoffen ausgestattet wird, unter anderem durch die schnelle Abgabe von überschüssigen Impfdosen aus Deutschland und der EU und die Aufhebung von Exportbeschränkungen der impfstoffproduzierenden Länder; die Kapazitäten zur Herstellung von Impfstoffen, Diagnostika, Therapeutika und weiterer medizinischer Produkte wie Schutzmaterialien gegen Covid-19 in ärmeren Ländern gestärkt werden. Dazu bedarf es einer besseren Unterstützung des von der WHO eingerichteten C-Tap (Covid 19 Technology Access Pool) sowie des WHO mRNA Hubs in Südafrika. um die akute wirtschaftliche und soziale Krise überwinden zu können. |zum Beschlusstext |Bündnis ruft UN-Ausschuss wegen Corona-Impfstoffverteilung an 

Menschenrechtslage an den EU-Außengrenzen: In seinem letzten Ratsbericht ist der scheidende Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm auf die Menschenrechtslage an den Außengrenzen der Europäischen Union eingegangen. Die aktuelle Berichterstattung zeigt die große Not – nicht nur an der Grenze zwischen Polen und Belarus, sondern auch an vielen anderen Orten. Die Synode ist sehr besorgt anlässlich der Berichte über systematische illegale Zurückweisungen von Schutzsuchenden und Migrantinnen und Migranten an den EU-Außengrenzen. Der Ausschuss Ökumene, Mission und Europa bittet den Rat der EKD im Namen der Synode sich gemeinsam mit den ökumenischen Partnern auf Bundes- und EU-Ebene gegenüber der Bundesregierung und den europäischen Institutionen unter anderem dafür einzusetzen, dass illegale Zurückweisungen an den EU-Außengrenzen beendet und sanktioniert werden und die Schutzsuchenden Zugang zu fairen Asylverfahren, kostenloser Rechtsberatung und menschenwürdiger Unterbringung haben. Das Plenum der Synode unterstützte diesen Beschluss mit 76 Ja-Stimmen.|Text: Bedford-Strohm zieht Bilanz als EKD-Ratsvorsitzender |Hilfsorganisationen fordern Zugang zu Flüchtlingen an EU-Außengrenze | Grenze zu Belarus: EU-Kommission besorgt über humanitäre Lage

Evaluation des militärischen Einsatzes und des zivilen Engagements in Afghanistan: Die Synode der EKD beschließt mit 90 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen, dass der Rat der EKD sich gegenüber der Bundesregierung für eine unabhängige kritische Evaluation des deutschen militärischen Einsatzes und des zivilen Engagements in Afghanistan seit 2001 einsetzt und dabei sowohl den Bundestag einzubinden als auch die deutsche und afghanische Zivilgesellschaft beteiligt. | zum Beschlusstext

Haushaltsausschuss

Haushalts- und Kassenführung: Die Synode erteilt dem Rat der EKD und dem Kirchenamt die Entlastung für die Haushalts- und Kassenführung im Rechnungsjahr 2020. | zum Beschlusstext

Umsetzung der neuorientierten Finanzstrategie der EKD: Die Synode der EKD nimmt den Bericht zur Umsetzung der neuorientierten Finanzstrategie der EKD zustimmend zur Kenntnis. | zum Beschlusstext

Rat der EKD

Nach neun Wahlgängen haben die Delegierten der digital tagenden Synode in Bremen das neue Leitungsgremium bestimmt. Sie werden für die kommenden sechs Jahre im Amt sein. | Sehen Sie die 15 neuen Mitglieder des Rates der EKD in unserer Galerie.

Ratsvorsitz der EKD

Die evangelische Kirche hat zudem über das neue Gesicht an ihrer Spitze entschieden. Die westfälische Präses und bisherige Vize-Ratsvorsitzende Annette Kurschus wurde zur neuen Ratsvorsitzenden der EKD gewählt. Stellvertretende Ratsvorsitzende ist die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs. EKD-Spitze: Annette Kurschus ist neue Ratsvorsitzende der EKD | Die neue Spitze der EKD: weiblich, zuversichtlich | Kommentar: Frauen an die Macht  | Interview mit Annette Kurschus - EKD-Ratsvorsitzende: "Die Kirche hat Zukunft"